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Äpfelsäure – Citronensäure

 

Wir haben uns im Rahmen der Entwicklung unserer FRUNIX Bonbons eingehend mit dem Thema Nahrungmittelintoleranzen beschäftigt und uns bemüht, ein Produkt zu entwickeln, welches auch für ernährungstechnisch sensible Personen gut verträglich ist und schmeckt.

Bonbons ohne Zugabe von Säure herzustellen ist zwar möglich, der gewünschte, erfrischende Effekt fällt zumeist aber weg: das Bonbon schmeckt langweilig und fahl. Einzig unsere "Magenfreund-Bonbons" kommen ganz ohne Säurezugabe aus und schmecken angenehm rund und ausgewogen.

Laut Erfahrungsberichten Betroffener von Unverträglichkeiten geht hervor, dass Säure in Lebensmitteln unterschiedlich gut oder schlecht vertragen wird.

Vor allem Menschen mit einer Histaminintoleranz geben an, Citronensäure nicht gut zu vertragen bzw. nach dem Genuss mit unangenehmen Symptomen, wie Ausschlägen, Ekzemen und Juckreiz oder Kopfschmerzen zu reagieren. Warum das so ist, ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht - man nimmt aber an, dass die, für die Herstellung notwendige Verwendung von Schimmelpilzen, dafür verantwortlich sein könnte.

FRUNIX Bonbons OHNE Citronensäure

FRUNIX Bonbons werden mit Äpfelsäure (ja – die Säure schreibt sich tatsächlich mit Umlaut a und nicht Apfelsäure, aber beide Schreibweisen sind gängig) gesäuert. Diese ist im Vergleich zu anderen Lebensmittelsäuren verhältnismäßig teuer und wird aus diesem Grund  in der Lebensmittelindustrie seltener eingesetzt.

Äpfelsäure

Die Äpfelsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und mit der  Nummer E 296 gekennzeichnet.

In der Natur ist Äpfelsäure in unreifen Früchten wie Weintrauben, Berberitzen, Quitten, Vogelbeeren, Stachelbeeren und Äpfeln enthalten.

Äpfelsäure gibt es prinzipiell in zwei Variantenn: die L- und die D-Form von Äpfelsäure. In der Natur kommt ausschließlich die L-Form vor. Bei der industriellen Herstellung dieser Säure entsteht ein Gemisch aus D- und L-Äpfelsäure. Der menschliche Körper verfügt über Enzyme, die die D-Äpfelsäure in L-Äpfelsäure umwandeln können. Ist dies geschehen, wird sie für den Organismus verwertbar. Der Zusatzstoff E 296 kann vom menschlichen Organismus daher vollständig verwertet werden.

Die von uns verwendete D/L-Äpfelsäure wird ohne Schimmelpilze hergestellt und enthält von Natur aus keine Fructose!

Es bestehen keine gesundheitlichen Risiken durch den Verzehr von Äpfelsäure, weshalb davon auch keine Höchstgrenze in Lebensmitteln festgelegt wurde.

 

Citronensäure

Die Citronensäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und mit der Nummer E 330 gekennzeichnet.

Citronensäure ist eine der am weitesten verbreiteten Säuren im Pflanzenbereich und tritt als Stoffwechselprodukt in allen Organismen auf. Zitronensaft enthält beispielsweise 5-7% Citronensäure. In natürlicher Form kommt sie aber auch in Äpfeln, Birnen, Himbeeren, Johannisbeeren, Nadelhölzern, Pilzen, in Wein und sogar in Milch vor.

Citronensäure wird heutzutage hauptsächlich industriell und mit Hilfe des Schimmelpilzes Aspergillus niger gewonnen. Infolge des Herstellungsverfahrens kann künstlich hergestellte Citronensäure bei Schimmelpilzallergikern allergische Symptome auslösen. Die entstehenden Symptome nach dem Verzehr von Citronensäure bei Histaminintoleranz, könnten ebenfalls mit dem Pilz in Verbindung stehen, weshalb wir bewusst auf die Zugabe von Citronensäure in unseren FRUNIX Bonbons verzichten.